Aktuelle Beispiele aus der Berufsorientierung

Konstruieren und kalkulieren

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Konstruktionsplanungen standen heute im Vordergrund des Handwerkswettbewerbs und der Projektgruppe und die erste Bestellung beim Kooperationspartner Gebrüder Hörr GmbH in Villingendorf wurde platziert.

Arbeitsgruppe der GWRS Villingendorf taucht in die Welt der Pflege ein

2020 02 19 Helios 1Knapp 20 Abschlussschüler aus Villingendorf durften in der Helios Klinik Rottweil hinter die Kulissen schauen und soziale Berufe kennenlernen. Pflegedirektorin Martina Hattler führte die Jugendlichen durch das weitläufige Gebäude. Dabei wurde der Weg eines Unfallpatienten nachvollzogen - von der Erstversorgung im Rettungswagen über die notwendigen medizinischen Maßnahmen in der Notaufnahme bis hin zur nachhaltigen stationären Behandlung in den modernen Pflegebereichen des Krankenhauses. Zuvor referierte Hattler zunächst über Struktur, Größe und Einzugsgebiet der Klinik. Ihr eigener beruflicher Werdegang zeugt eindrucksvoll von den großen Chancen berufsbegleitender Weiterbildung: Am Anfang ihrer Karriere stand eine betriebliche Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Heute arbeitet sie nach langjährigen Praxiserfahrungen auf unterschiedlichen medizinischen Ebenen und mittels eines Aufbaustudiengangs in einer leitenden Position als Pflegedirektorin.

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RIA Polymers Logo CMYKAm 27.01.20 waren vier Ausbildungsbotschafter von Ria Polymers zu Gast an der GWRS Villingendorf. Sie stellten den Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe die Berufe Industriekaufmann/-frau und Verfahrensmechaniker/-in vor.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten zu Beginn vor allem Informationen bzgl. des Ablaufs der Ausbildung: z.B. über die genaue Aufteilung zwischen Praxisteil und Berufsschule, welche Schulfächer und Kompetenzen besonders wichtig sind, sowie die Chancen und Möglichkeiten, die sich durch eine Ausbildung bei der Ria Polymers den Berufseinsteigern eröffnen. So bestehen derzeit sehr gute Chancen nach der Ausbildung übernommen zu werden. Als Auszubildender/-in ist man Teil eines Teams und bekommt jederzeit – wenn es erforderlich ist – Hilfestellung und Unterstützung bei der Bewältigung des Arbeitsalltags. Dennoch bietet Ria Polymers ihren Azubis auch die Möglichkeit soweit es geht eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten.

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Künstliche Intelligenz zieht im Alltag ein

Sprachassi KIProf. Dr. Matthias Haun ist als Geschäftsführer eines global agierenden Unternehmens für die Entwicklung intelligenter Lösungen und deren Einführung bei Kunden aus unterschiedlichen Branchen verantwortlich. Zusätzlich engagiert er sich in Forschung und Lehre für Kognitive Kybernetik an der Hochschule Offenburg. Haun möchte Maschinen, Produktionsstätten und Organisationen zu lernenden sowie vorausschauenden Systemen weiterentwickeln. Insgesamt verfügt er über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung intelligenter Systeme. Vor Lehrern, Schülern, Azubis und Wirtschaftsvertretern referierte er nun auf Einladung der gemeinnützigen Genossenschaft „Campus Schule-Wirtschaft“ im Rottweiler Kapuziner.

Ob Künstliche Intelligenz (KI) ein bahnbrechender Fortschritt ist, der unser Leben vereinfacht und die menschliche Zivilisation revolutionär nach vorne bringt oder ob sie die letzte große Erfindung kluger Köpfe sein wird, ist selbst unter Experten eine kontrovers diskutierte Frage. Unsere Vorstellungen der „Deep-Learning-Algorithmen“, die immense Datenmengen verarbeiten, um Strukturen erkennen zu können und dadurch in der Lage sind, eigene Entscheidungen zu treffen, gehen weit auseinander.

Fakt ist, dass KI schon längst Eingang in unseren Alltag gefunden hat. Wenn beispielsweise ein Nutzer Beiträge auf seinem Social Media Profil postet, analysieren Algorithmen sämtliche Hashtags und die Rückmeldungen der Leser. Das System schlägt dann weitere Beiträge vor, die den Nutzer interessieren könnten und ordnet sie in Werbekategorien ein. Durch den intensiven Umgang mit Social Media habe der Mensch bereits einen positiven Zugang zur KI gefunden, so Haun. Die großen Chancen sehe er in den Bereichen Mobilität, Kommunikation, Medizintechnik, Pflege und Bildung. So sei die häufigste Unfallursache im Straßenverkehr weiterhin menschliches Fehlverhalten. Fahrzeuge mit KI-Technik könnten im Vergleich zu „organischen“ Fahrern viel mehr Informationen wahrnehmen, blitzschnell verarbeiten und in anlassbezogene Sofortreaktionen umsetzen, sodass die Zahl kritischer Situationen drastisch reduziert werden könne. Und bei komplexen medizinischen Diagnoseverfahren sei man heute schon ohne KI-Unterstützung gar nicht mehr zielführend handlungsfähig. Entsprechend sollten Maschinen immer mehr zu einem selbstverständlichen Gegenüber werden. Angesichts der existenzbedrohenden globalen Probleme wie Klimawandel, mutierenden Krankheitserregern und Leben auf engstem Raum in urbanen Bereichen, bliebe der Menschheit auch gar nichts anderes übrig. Haun zeigte sich von den positiven Möglichkeiten, die sich aus der Weiterentwicklung von KI ergeben, sichtlich fasziniert.

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IMG 3834IMG 3840Am Montag, den 20.01.20 waren nun schon bereits zum dritten Mal in diesem Schuljahr Ausbildungsbotschafter zu Gast an der GWRS Villingendorf. Dieses Mal erwartete die 8. Klassenstufe ein richtiges Highlight: Die Eigentümerfamilie Maier stellte den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 8 die Ausbildungsmöglichkeiten im Hotel/Restaurant Johanniterbad persönlich vor. Mitgebracht hatten sie außerdem zwei Auszubildende im ersten und dritten Lehrjahr.

Vorgestellt wurden die Berufe Restaurantfachmann/-frau, Koch/Köchin und Hotelfachmann/-frau. Dabei wurde den Schülerinnen und Schülern vor allem ein Einblick in den Berufsalltag vermittelt. Es wurden darüber hinaus wichtige Kompetenzen thematisiert: Für den Beruf des Restaurantfachmanns/-frau betonten die Ausbildungsbotschafter als Voraussetzung vor allem gute Kommunikationsfähigkeit gepaart mit einem selbstbewussten und souveränen Auftreten. Denn zu den Gästen zählen neben Firmenchefs und Managern auch Prominente aus Funk- und Fernsehen oder der Politik.

Außerdem wurde exemplarisch an der Planung eines Banketts den Schülerinnen und Schülern vor Augen geführt, wie vielschichtig die minutiöse Durchführung eines gelungenen Abends ist. So muss z.B. beachtet werden, dass bei Familienfeiern für jeden Geschmack und jedes Alter das passende Gericht angeboten wird. Darüber hinaus stellt sich die Frage nach Lebensmittelunverträglichkeiten einzelner Gäste, auf die Rücksicht genommen werden muss.

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Ausbildungsbotschafter SK ScheidelZum zweiten Mal in diesem Schuljahr kamen Ausbildungsbotschafter in die 8. Klassenstufe der GWRS Villingendorf. Dieses Mal informierte die Firma SK Scheidel aus Villingendorf die Schüler über drei verschiedene Berufsfelder.

Drei Auszubildende der Firma SK Scheidel gaben den Achtklässlern genaue Einblicke in die drei Ausbildungsberufe: Verfahrensmechaniker, Industriekaufmann/-frau und Maschinen- und Anlagenführer. Zu Beginn ihres Vortrags berichteten sie zuerst etwas über die Firmengeschichte der Firma SK Scheidel und deren Hauptsitz in Villingendorf mit 60 Mitarbeitern. Auch wurde ausführlich erklärt, welch innovative Produkte aus unterschiedlichen Kunststoffen in der Firma mit hochpräzisen Fertigungstechniken produziert werden.

Im Anschluss daran gab es genaue Einblicke in die drei Ausbildungsberufe. Hierbei erfuhren die Achtklässler u.a. wie lange die dualen Ausbildungen andauern und welche Aufgabenbereiche zu den jeweiligen Berufen gehören. Zu den Tätigkeitsbereichen einer Industriekauffrau/-mann gehören beispielsweise neben der Kundenberatung und Kundenbetreuung auch das Erfassen von Angeboten, das Erstellen von Kalkulationen und das Aufgeben von Bestellungen. Für die Ausbildung als Industriekauffrau/-mann ist die Mittlere Reife als Schulabschluss nötig sowie auch gute Grundkenntnisse in Mathematik und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen.

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