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Sonderpreis Corona für Rainer Kropp-Kurta und Eugenia Remisch beim „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 in der Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“

Vier Schulleitungen aus Baden-Württemberg (2), Berlin und Nordrhein-Westfalen wurden von ihren Kollegien nominiert. Über 6.400 Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Wettbewerb, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband durchgeführt und vom Cornelsen Verlag, der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ und „ZEIT für die Schule“ unterstützt wird. Im Rahmen der digitalen Preisverleihung zum bundesweiten Wettbewerb „Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ wurden am 4. Mai 2021 eine Lehrerin und zwei Schulleitungs-Teams aus Baden-Württemberg in den Kategorien „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ und „Vorbildliche Schulleitung“ geehrt. Träger des Wettbewerbs sind die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband.

IMG 20210504 081048 resized 20210504 081513859„Welch elementar wichtige Arbeit unsere Lehrkräfte tagtäglich leisten, ist vielen erst in der Corona-Krise so richtig bewusst geworden. Dass Lehrerinnen und Lehrer jedoch schon immer einen herausragenden Beitrag für unsere Gesellschaft leisten, ist keine Neuigkeit. Dafür steht auch der Deutsche Lehrerpreis“, sagt Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg. Sie gratuliert den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich: „‚Wahres Interesse‘, ‚Schule als Mittelpunkt des örtlichen Lebens‘ oder ‚innovative Unterrichts- und Schulentwicklung‘. Mit diesen Worten haben die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte ihre Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulleitungsteams ausgezeichnet. Diese Worte drücken aus, welches Engagement und welchen Einsatz sie – und die vielen anderen Lehrkräfte in Baden-Württemberg – jeden Tag zeigen. Dies zu würdigen, war noch nie so wichtig wie in dieser herausfordernden Zeit.“

In der Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“, die in dieser Wettbewerbsrunde von der Heraeus Bildungsstiftung neu eingeführt wurde, wählte die Jury vier Preisträgerinnen und Preisträger sowieTeams aus. Die Schulleitungen wurden von ihren Kollegien vorgeschlagen und mindestens 25 Prozent aller Lehrkräfte der betreffenden Schulen mussten die Nominierung unterstützen.

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Änderung Bundesinfektionsschutzgesetz - Auswirkungen auf den Schulbetrieb

Liebe Eltern,

anbei möchten wir Sie über die Auswirkungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes auf den Schulbetrieb in Baden-Württemberg informieren. Kurzfristig wird sich an der GWRS Villingendorf jedoch nichts Wesentliches ändern, da wir ja bereits seit letztem Dienstag aufgrund der mittelfristigen Überschreitung des Inzidenzwerts 200 im Fernlernen sind und die Ausnahmen für die Notbetreuung und die Abschlussklassen fortbestehen.

Herzliche Grüße und ein sonniges Wochenende!

Rainer Kropp-Kurta, Schulleiter

Auswirkungen der Bundesnotbremse auf den Schul- und Kitabetrieb in Baden-Württemberg

Auswirkungen der Bundesnotbremse auf den Schul- und Kitabetrieb

Das Kultusministerium hat die Schulen, Kindertageseinrichtungen und die Kindertagsepflege über die Auswirkungen der sogenannten Bundesnotbremse informiert. Maßgebliche Änderung ist, dass der Inzidenzwert für die Umstellung auf Fernunterricht von 200 auf 165 abgesenkt wird. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zollt Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern für deren Einsatz Dank und Respekt.

Baden-Württemberg hatte die Corona-Verordnung des Landes bereits am vergangenen Wochenende angepasst. Damit hat die Landesregierung maßgebliche geplante Änderungen des Infektionsschutzgesetzes bereits vor dessen Inkrafttreten umgesetzt. Diesen Schritt hat die Landesregierung bewusst unternommen, um den Schulen eine bessere Planbarkeit für die weitere Öffnung ab dem 19. April zu ermöglichen - auch wenn nicht auszuschließen war, dass der Gesetzentwurf des Bundes im Verlauf des Verfahrens noch Änderungen erfährt. Dies ist nun geschehen, und der Bundestag hat beschlossen, dass in das Infektionsschutzgesetz ein Paragraph (§28b) eingefügt wird, der bundesweite Regelungen auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen trifft. Diese gelten demnach mit Inkrafttreten des überarbeiteten Gesetzes auch in Baden-Württemberg. Das Kultusministerium hat daher umgehend Schulen, Kindertagesstätten und weitere Einrichtungen wie die Kindertagespflege, die im Südwesten betroffen sind, über die Änderungen und Neuerungen informiert. 

„Ich möchte allen am Bildungsleben Beteiligten einmal mehr meinen großen Dank aussprechen: den Leitungen der Schulen und Kindertageseinrichtungen, die immer wieder neu planen müssen; den Lehrkräften sowie Erzieherinnen und Erziehern, die sich unermüdlich für das Wohl der Kinder und Jugendlichen einsetzen, und nicht zuletzt den Heranwachsenden selbst, die trotz all der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mit Einsatz und Freude dabei sind und den Widrigkeiten der Pandemie trotzen. Ihnen und Euch allen gebührt neben Dank auch Lob und Respekt“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Die wesentliche Änderung betrifft den maßgeblichen Inzidenzwert für den Unterricht und die Betreuung in Präsenz. Dieser wird von bisher 200 auf 165 herabgesetzt. Sofern also in einem Stadt- oder Landkreis das zuständige Gesundheitsamt eine seit drei Tagen in Folge bestehende Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 165 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner festgestellt und ortsüblich bekannt gemacht hat, sind Unterricht und Betreuung in Präsenz ab dem übernächsten Werktag einzustellen. 

Übergangsregelung und Ausnahmen

Um die Maßnahme schnellstmöglich wirken zu lassen, hat der Bund eine Übergangsvorschrift erlassen. Demnach wird der Inzidenzwert bereits ab dem 20. April einbezogen, und die Regel greift bei Überschreitung der Grenze von 165 an den drei unmittelbar vor dem 23. April 2021 liegenden Tagen bereits ab dem 24. April. Das heißt: Hat in einem Stadt- oder Landkreis die Inzidenz bereits am 20., 21. und 22. April den Wert von 165 überschritten, darf der Präsenzunterricht an den Schulen sowie der Präsenzbetrieb an den Einrichtungen zur Kinderbetreuung ab dem 24. April nicht aufgenommen werden, und es ist eine Notbetreuung einzurichten. Die bisherigen Ausnahmen für Abschlussklassen, bestimmte Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) oder besonders förderungswürdige Schülerinnen und Schüler bleiben bestehen. Außerdem sind Förderangebote wie zum Beispiel Hausaufgaben-, Sprach- und Lernhilfen (HSL) oder Hector-Kinderakademien für Gruppen von bis zu fünf Schülerinnen und Schülern gestattet, wenn ein Testnachweis vorliegt. 

Informationen zur Notbetreuung

Die Notbetreuung findet unter den bekannten und etablierten Kriterien statt. Anspruch auf Notbetreuung haben demnach Kinder und Jugendliche

  • deren Teilnahme an der Notbetreuung zur Gewährleistung des Kindeswohls erforderlich ist,
  •  deren Erziehungsberechtigte beide in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind (das kann auch im Home-Office der Fall sein) oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen und hierdurch an der Betreuung gehindert sind, oder
  • die aus sonstigen schwerwiegenden Gründen auf eine Notbetreuung angewiesen sind.

Die Notbetreuung erstreckt sich in der Regel auf den Zeitraum des Betriebs der Einrichtungen, den sie ersetzt. Sie findet in der bisher jeweils besuchten Einrichtung durch deren Personal und in möglichst kleinen und konstant zusammengesetzten Gruppen statt. Ausnahmen hiervon sind nur in besonders zu begründenden Fällen zulässig. 

Wechselunterricht und Testungen

Sofern die Sieben-Tages-Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten ist, sieht das Infektionsschutzgesetz vor, dass ab dem übernächsten Tag auf Wechselunterricht umzustellen ist. Dies war in Baden-Württemberg bereits vorgegeben, allerdings ist der Wechsel nun in jedem Fall verbindlich umzusetzen, auch wenn das Abstandsgebot ohne diese Maßnahme gewahrt werden könnte. Die bisherigen Ausnahmen wie bestimmte SBBZ inklusive bestimmte Schulkindergärten bleiben bestehen. Wie bisher kann die Leitung des SBBZ beziehungsweise des Schulkindergartens aber nach eigenem Ermessen entscheiden, ob der Präsenzunterricht vollständig gewährleistet wird. 

Laut Bundesrecht ist es nun zwingend notwendig, zwei Testungen pro Schülerin beziehungsweise Schüler vorzunehmen. Bislang war es bei Wechselunterricht in Baden-Württemberg möglich, lediglich einen Test vorzunehmen, wenn die Anwesenheit maximal drei Tage pro Woche betrug. 

Neuerungen beim Sportunterricht

Aus der neuen Corona-Verordnung folgt auch eine Änderung für den fachpraktischen Sportunterricht, der bisher in Präsenz nur zur Prüfungsvorbereitung einschließlich der fachpraktischen Leistungsfeststellungen für die Schülerinnen und Schüler, die Sport als Prüfungsfach gewählt haben, möglich war. Fortan ist Präsenzunterricht auch wieder in den Basiskursen Sport der Jahrgangsstufen 1 und 2 an allgemein bildenden Gymnasien und Gemeinschaftsschulen sowie im Fach Sport in den Jahrgangsstufen 1 und 2 an beruflichen Gymnasien gestattet. Ein Mindestabstand von durchgängig 1,5 Metern ist dabei Voraussetzung. Allerdings ist eine Sicherheits- oder Hilfestellung mit medizinischer Maske erlaubt.

Quelle: https://km-bw.de/,Lde/startseite/service/2021-04-23+Auswirkungen+der+Bundesnotbremse+auf+den+Schul-+und+Kitabetrieb+in+Baden-Wuerttemberg

pdf2021-04-23_MD-Schreiben---Änderung-Bundesinfektionsschutzgesetz.pdf270.32 kB

Rückkehr nach über vier Monaten - Beginn schulischer Testungen

IMG 20210416 085247 resized 20210416 085414558thumb IMG 20210416 085325 resized 20210416 085414216Ab Montag, 19. April 2021 kommt es an den Schulen Baden-Württembergs zu einer indirekten Testpflicht. Zur Teilnahme am Präsenzunterricht sind zwei Schnelltests pro Woche vorgeschrieben. An der GWRS wird dies nach intensiven Beratungen in der Grundschule vertrauensvoll in die Hände der Elternschaft gegeben. Ab Klasse 5 finden die Testungen in der Schule statt.

„Uns ist bewusst, dass es auch Vorbehalte einiger Familien gegen diese Schnelltests gibt“, so Schulleiter Rainer Kropp-Kurta. „Das Team wird sich aber sehr bemühen, um einen guten pädagogischen Rahmen zu schaffen“. Auch sei der Hinweis erlaubt, dass das Teststäbchen, anders als vielleicht der ein oder anderen Vorerfahrung, nur etwa zwei Zentimeter in die Nase einzuführen ist. Letztlich bleibt zu hoffen, dass diese weitere Präventionsmaßnahme in der Pandemiebekämpfung wirkt und Schritt um Schritt eine Rückkehr zu einem regulären Schulbetrieb möglich wird. Jedenfalls freuen sich die Lehrkräfte und Mitarbeiter über die Maßen auf die Rückkehr der Schülerinnen und Schüler. Die Siebt- und Achtklässler haben ihre Schule seit über vier Monaten nicht mehr von innen gesehen.

Präsenzunterricht am Montag, Fernlernen ab Dienstag

Liebe Eltern,

möglicherweise haben Sie der lokalen Presse entnommen, dass ob der recht hohen Inzidenzzahlen von nunmehr zweimal über 200 der Landkreis und einige Kommunen ihre Schulen auch morgen geschlossen halten:

https://www.nrwz.de/kreis-rottweil/corona-inzidenz-im-kreis-rottweil-zu-hoch-kreisschulen-verzichten-moeglichst-auf-praesenzunterricht-kommunale-schulen-uneins/305087

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.inzidenz-ueber-200-im-kreis-rottweil-wackelt-der-schulbesuch-am-montag.45bb6234-1aab-4e50-bd21-1c744814dfd2.html

Nach intensiven Beratungen und Abstimmung mit den Elternbeiratsvorsitzenden Jan C. Rolli und Inge Aigeldinger sowie Bürgermeister Marcus Türk bleibt es dabei, dass die GWRS morgen Präsenzunterricht anbietet.

UPDATE: Nach dem Erlass einer „Allgemeinverfügung“ durch das Landratsamt Rottweil am 18.04.21 gehen wir ab einschließlich Dienstag, 20.04.21 und bis auf weiteres in den Fernlernunterricht über. Ausgenommen sind die Klassenstufen 9 und 10 in der Prüfungsvorbereitung. Eine Notbetreuung für die Klassenstufen 1 - 7 wird angeboten. https://www.nrwz.de/kreis-rottweil/inzidenz-drei-tage-lang-ueber-200-landratsamt-schliesst-die-schulen-im-kreis-rottweil/305162

Auch weisen wir darauf hin, dass die Präsenzschulpflicht pandemie-bedingt grundsätzlich ausgesetzt ist und Sie somit selbst entscheiden können, ob Ihr Kind morgen die Schule besuchen soll. In diesem Fall bitten wir um Beachtung des bekannten Abmeldungs-Procedere via SchoolFox.

Und beim Besuch in Präsenz: Bitte denken Sie unbedingt daran, Ihrem Kind das Formular mit der dokumentierten Testung (Grundschule) bzw. die Einverständniserklärung zu den Testungen (Werkrealschule) mitzugeben.

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen und schönen Sonntag!

Rainer Kropp-Kurta, Schulleiter

Schulorganisation ab dem 12. April 2021

In der Woche vom 12. April bis 16. April gibt es keinen Präsenzunterricht. Eine Ausnahme gibt es hier nur für unsere Abschlussklassen 9 und 10. Die Grundschulkinder erhalten wie von den früheren Schulschließungen bekannt die Lernmaterialien nach Hause geliefert, ab Klassenstufe 5 kommt es zum etablierten Fernlernunterricht.

Für die Kinder der Klassenstufen 1 - 7 wird eine Notbetreuung angeboten.

Ab dem 19. April wird in einen Wechselunterricht für die Grundschulklassen und einem Präsenzunterricht für die relativ kleinen Werkrealschulklassen unter Einhaltung der geltenen Hygieneregelungen zurückgekehrt. Ebenfalls ab dem 19. April kommt es, nach Nachricht des Ministeriums vom 14.04.2021 zu inzidenzunabhängigen, verpflichtenden Testungen als Voraussetzung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Es besteht eine Ausnahmemöglichkeit für vollständig geimpfte und nachweislich vom Coronavirus genesene Personen.

pdf2021-04-01_MD-Schreiben-zum-Schulbetrieb-nach-den-Osterferien.pdf218.04 kB

pdf2021-04-07_MD-Schreiben---Umsetzung-Teststrategie.pdf296.1 kB

pdf2021-04-07_Handreichung-Teststrategie.pdf207.25 kB

pdf2021-04-14_MD-Schreiben---Schulbetrieb-ab-19-04-21.pdf220.77 kB