Aktuelles

Besuch am zweiten Pflanztag

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Heute wurden im Schulgarten bei schönstem Sonnenwetter die restlichen Pflanzen in die Erde gebracht.

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Das große Zirkusprojekt

Manege frei: Kinder leben auf

12Eine Woche tauchten 250 Kinder aus den Klassenstufen 1 – 6 der Grund- und Werkrealschule Villingendorf in die Welt des Zirkus ein. Angeleitet wurden diese von den Pädagoginnen des Freiburger Zirkus Abeba und unterstützt nicht nur durch ihre bekannten Lehr- und Betreuungskräfte, sondern auch durch knapp 20 Studierende der katholischen Fachhochschule Freiburg. In zwei restlos ausverkauften Vorstellungen vor insgesamt rund 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern in einem Zirkuszelt auf dem Schulgelände begeisterten die Kinder durch ihre neu erlernten Fähigkeiten. Möglich wurde das Projekt durch das Förderprogramm AUF!leben.

Die federführend verantwortliche Grundschulkoordinatorin Birgit Storz zeigte sich dankbar: „Wenn man die strahlenden Gesichter der Kinder in der Manege sieht, geht einem das Herz auf und man weiß, dass sich die ganze Arbeit gelohnt hat.“ Die Villingendorfer Schule hatte sich gerade im Hinblick auf die Auswirkungen der Pandemie auf die Jüngsten dazu entschlossen, einen Schwerpunkt auf die sozial-emotionale Förderung der Schülerinnen und Schüler zu legen. „Nach zwei Jahren weitgehend ohne handlungsorientierte Projekte und Gemeinschaftserlebnissen, die unsere Schule ausmachen, kommen wir nun mit Power zurück“, freut sich der Elternbeiratsvorsitzende Jan C. Rolli. Ziel der Zirkusprojektwoche sei die Förderung der personalen und sozialen Kompetenzen der Kinder und die Wiederentdeckung von Selbstwirksamkeit. „Es war berührend zu sehen, wie die Kinder während der Woche aus sich herausgekommen sind. In ihrer Zirkusgruppe haben sie sich auf neue Ausdrucksweisen eingelassen und entdeckt, dass sie zum Beispiel plötzlich doch laut sprechen, sich selbstbewusst bewegen und vor allem auch gemeinsam lachen und etwas erreichen können“, so die Lehrerin Julia Müller. Ihre Kollegin Ines Hetzel ist einig und betont die jahrgangsgemischte Gruppenaufteilung von Sechs- bis Zwölfjährigen: „Es war schön, ganz unterschiedliche Kinderdabei zu begleiten, wie sie ihre eigenen Stärken und Talente entdeckten und diese im Laufe der Zirkuswoche bewusst trainierten und letztlich in der Manege einsetzten. Jedes Kind stand dabei im Mittelpunkt“. „Dass auch die ukrainischen Kinder, die in jüngster Vergangenheit zu uns an die Schule gekommen sind, integriert werden konnten, freut mich besonders“, meint Schulleiter Rainer Kropp-Kurta.

34Die beiden Aufführen in dem jeweils restlos ausverkauften Zirkuszelt begeisterten die rund 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Akrobatik, Balance, Clowns, Zauberei mit Einzeltricks und Großillusion, Leiterakrobatik, Fakire, Feuer, Hula-Hoop, Pantomime, Poi und Staff, Ring, Vertikaltuch, Jonglage, Seil Springen, Tanz, Trampolin und Trapez: In einer höchst abwechslungsreichen Show von eineinhalb Stunden zeigten die Kinder, was sie gelernt hatten und ernteten tosenden Applaus und Standing Ovations. Lehrer Simon Schoch zeigte sich begeistert: „Das, was die Magie des Zirkus ausmacht, ist die Vielfalt, die man auch in der GWRS findet. Die Kinder haben sich zu Artisten entwickelt, gelernt wie man mit dem Element Feuer verantwortungsbewusst beeindrucken kann oder die Clowns aus sich heraus kitzeln kann“. Dank der Bewirtung durch die Irlandklasse entwickelte sich ein regelrechtes Schulfest, an das man noch lange erinnern wird.

Das Projekt ist möglich dank des Aktionsprogramms Aufholen nach Corona der Bundesregierung, das auf die Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche reagiert. Aufgrund der Einschränkungen im Kita- und Schulbetrieb, aber auch durch den Wegfall von Freizeit- und Unterstützungsangeboten, durch fehlende Kontakte oder angespannte Alltagssituationen haben viele von ihnen mit Lernrückständen, psychosozialen Belastungen und den Folgen von Bewegungsmangel zu kämpfen. Innerhalb des Aktionsprogramms setzt die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in der Aktion Zukunft das Förderprogramm AUF!leben – Zukunft ist jetzt. um, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird. Mit diesem Programm werden Kinder und Jugendliche unterstützt, die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen und Alltagsstrukturen zurückzugewinnen.

Ziel des Programms ist es, junge Menschen durch zielgruppengerechte Angebote vor Ort in ihrer Persönlichkeitsbildung, im sozialen Leben sowie in ihrer seelischen und körperlichen Regeneration zu stärken. Auch soziales Lernen sowie die Bindungen von Kindern und Jugendlichen untereinander sollen gefördert werden.

Impressionen zeigen den besonderen pädagogischen Wert des Projekts:

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Ostergottesdienst 2022 – Alles beginnt mit der Sehnsucht

Image 12Am letzten Tag vor den Osterferien feierte die Schulgemeinschaft einen besinnlichen Gottesdienst unter Leitung von Religionslehrer und Jugendseelsorger Michael Keller. Nach einer Zeit, in der für uns vieles nicht möglich war und wir alle Entbehrungen hinnehmen mussten, sind wir in diesem Gottesdienst zusammengekommen, um vor den Osterferien noch einmal inne zu halte, uns bewusst zu werden, wie schmerzhaft Sehnsüchte sein können.

In der Fastenzeit verzichten wir z.B. freiwillig auf Süßigkeiten, Fernsehschauen, PC-Spiele und sehnen uns dann danach und können es gar nicht mehr erwarten, bis wir endlich mit Freude das Verzichtete genießen können. Andere Sehnsüchte, wie z. B. Angenommensein, guten Noten, Freundschaft, Liebe haben wir oft unfreiwillig, wir werden gezwungen diese auszuhalten und manchmal scheint eine Erfüllung nicht in Sicht zu sein. Wir alle haben aber eines gemeinsam: Wir sehnen uns danach, dass diese Sehnsüchte gestillt werden und wir dadurch gesund und glücklich werden.

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Save the date: Cuckoo

2022 05 20 Cuckoo

Save the date: Am Freitag, 20. Mai 2022 um 20 Uhr rockt die irische Band Cuckoo die neue Villingendorfer Mehrzweckhalle und wird verstärkt durch musikalische Überraschungsgäste. Der Vorverkauf startet bald. Der Erlös kommt der Irlandklasse zugute, die sich auch um das leibliche Wohl kümmern wird. Großer Dank gilt den Unterstützern und Sponsoren, ohne die dieses Event nicht möglich wäre.

Die GWRS sammelt für Flüchtlinge aus der Ukraine

Flagge mit LogoIMG 1502Auch die Schulgemeinschaft der Grund- und Werkrealschule Villingendorf möchte sich in der aktuellen Situation engagieren und Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine unterstützen. Deshalb sammeln wir vorerst bis Ende April verschiedene Hilfsmittel für ukrainische Flüchtlinge.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Mitglieder und Freude unserer Schulgemeinschaft  mit einer Spende helfen und die benötigten Materialien in die Schule vorbeibringen. Dort wird alles zusammen mit den Schülern und Schülerinnen verpackt und übergeben.

Unsere Spenden gehen direkt an den Verein „Zwiazek Gornoslaski“ ( = „Oberschlesischer Verein“) ein Lager für Hilfsgüter. Hier können die in Kattowitz und Umgebung einquartierten Kriegsflüchtlinge (in Polen „Gäste“ genannt) Lebensmittel, Babynahrung, Kinderbedarf und Kleidung kostenfrei abholen. Zudem fährt der Verein in 48-Stunden-Schichten fortlaufend mit Kleinbussen direkt in die Kriegsgebiete, liefert Lebensmittel und nimmt auf dem Rückweg Flüchtlinge mit.

Der Kontakt wurde durch eine Mutter aus unserer Schulgemeinschaft hergestellt. So können Sie sicher sein, dass die Spenden direkt dort ankommen, wo sie benötigt werden.

Zudem ist das Bürgerbüro in Villingendorf involviert und gibt die Information an die ankommenden Flüchtlinge in Villingendorf weiter, so dass auch diese sich direkt bei uns melden können um eine erste Unterstützung zu erhalten.

Wenn Sie aus der folgenden Liste etwas spenden möchten, kontaktieren sie bitte unsere Schulsozialarbeiterin Claudia Seifried unter folgender Handynummer: 0151/26907855. Sie koordiniert die Sammelaktion und nimmt die Spenden entgegen.

Es wird benötigt:

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