Die Reise zur Wunderinsel

 

   Literaturprojekt zur Klassenlektüre

   

 

Das ist unser Literatur-Projekt "Die Reise zur Wunderinsel". Das ist Kostat, er taucht gerade nach Korallen. Dahinter sind die Trauminsel von ein paar Kindern zu Collagen geklebt.

 

   

 

Das war unsere Arbeitstheke zur Lektüre "Die Reise zur Wunderinsel" mit 22 Arbeitsblättern und fünf Arbeitskarten. Wir hatten auch eine Szene nachgespielt. Das Stück handelte von der Stelle bei der Kostas sich an Bord geschlichen hatte. Im Hintergrund sieht man unsere Weltkarte.

 

 

 

Auf diesem Bild sieht man Collagen von traumhaften Urlauben. Die Kinder haben aus Prospekten Bilder ausgeschnitten und auf Blätter geklebt. Wir haben auch Texte geschrieben und gestaltet, wie uns das Buch gefallen hat.

 

Fortsetzungsgeschichten haben wir geschrieben. Von Aaron und Sarah könnt ihr sie lesen.

 

Fortsetzungsgeschichte zur „Reise zur Wunderinsel“


Ein wohlbekannter Besuch


Nach etwa 6 Monaten nach der Eröffnung  klingelte es an der Wohnungstür vom Restaurant.


Silke machte die Tür auf , und sah einen Jungen. Der war vielleicht gerade mal 20 cm größer als sie selber. Neben sich hatte er ein ganz altes,viel zu kleines und verrostetes Fahrrad stehen.
Silke schaute zuerst seine Füße an. Sie trugen keine lila Glitzerschuhe wie die von Silke, sondern gar keine Schuhe. Doch als sie dann sah, dass er statt Kleidung  löcherige Kartoffelsäcke trug, bekam sie Angst und rannte schnell zu ihrer Mutter Monika Pitt.


Silke stammelte: „Ma Ma Mama draußen steh steht ein Junge. Er hat Kartoffelsäcke als Kleider an.“ „Aber meine Große. Das ist doch bestimmt nur ein Bettler und kann ganz nett sein. Ich schaue mal nach. ok? Schreibst du in dieser Zeit bitte die Speisekarte ab“, beruhigte Mama Pitt Silke. „Mach ich“, antwortete die ratlose Silke. Nun ging Mutter Pitt zur Tür. Sie war schon ganz gespannt, dann sah die den Jungen. Er stotterte: „ Ich bin Kostas.“ Er tippte dabei auf seine Brust. Als Mutter Pitt das hörte, wusste sie , warum dieser arme Junge hier aufgekreuzt war. Sie umarmte den lächelnden Kostas und fragte ob er hereinkommen wollte. Kostas nickte glücklich. Alle Beide stapften die Treppe hoch in das Dachgeschoss, in Silkes grünes Zimmer. Silke saß auf ihrem schönen Bett und las. Doch als sie sah, dass ihre Mutter mit dem Jungen in ihr Zimmer kam, legte sie das Buch weg.


Die Mutter erzählte Silke: „Das ist nicht irgendein Junge,  das ist unser Kostas, er war doch mit uns auf See. Er war uns so eine große Hilfe !“Erst jetzt wusste Silke, wer da aufgetaucht war. Es gab endlose Umarmungen, denn Vater Pitt kam dann auch noch ins Zimmer. Alle dachten nie, dass sie sich mal wieder so schöne zusammen sitzen sehen, wie auf der Oma Breuer. Und die Pitts erzählten Kostas was sie in der Zwischenzeit erlebt hatten und Kostas sagte ihnen was die anderen Jungs meinten von seiner Weltreise. Später gingen Kostas und Silke in das Restaurant und richteten auf jeden einzelnen Tisch einen Blumenschmuck mit verschiedenen Blumen hin, Als dann mittags um 14.Uhr die ersten Gäste kamen, pflückten die beiden Kinder noch schnell im Weingarten Trauben für den beliebten Kindernachtisch. Plötzlich dachte Silke an diesen Tag, an dem sie Kostas das erste Mal gesehen hatte. Bei dem Gedanken fiel Silke der alte Giannis ein. Er hatte jedem die Hand geschüttelt.


Danach fragte Silke Kostas: „Sollen wir uns auf die Bank setzen und jedem, der bei uns im Paradies isst die Hand schütteln?“ Kostas sagte daraufhin: „Yes, Sss Silke.“ Also setzten sie sich auf die alte, aber gut aussehende Bank und gaben jedem die Hand, egal ob er groß oder klein war. Die Leute fanden das toll und es tat Kostas und Silke richtig gut so etwas zu machen. Nach einer Weile kam Kostas auf eine Idee. Er meinte, dass sie die Leute unterhalten könnten während sie essen. Silke fand es prima, dass Kostas auf seine nette Idee kam. Die glückliche Silke fühlte sich richtig toll. Kostas unterhielt die Griechen und Silke die Deutschen. Es wurde richtig viel gelacht. Um 17. Uhr schloss das Restaurant. Kostas wollte sich gerade verabschieden. Doch Silke dachte sie kann nicht zulassen, dass Kostas auf der Straße lebt und sagte: „ Willst du bei uns leben.“ Kostas freute sich so, dass er Silke gleich um den Hals fiel und Monika Pitt erlaubte sofort, dass Kostas hier wohnen darf. Sie wurden wieder wie Geschwister...........


von Sarah Kramer
Klasse 4b

 

Auf Kreta

 

Nach einer schönen Nacht wachte Silke auf und ging ins Bad, putzte sich die Zähne zog sich an und ging in die Küche zu Ihrem Vater. Herr Pitt machte gerade Rühreier und Brötchen. Der Vater sagte zu Silke: “Deck bitte den Tisch“. Silke sagt mürrisch: „Ja, o.k. Silke holt Teller, Marmelade, Messer, Löffel und eine Tischdecke. Jetzt kam auch Mutter Pitt und sagte noch müde „Guten Morgen“ Vater Pitt und Silke antwortete: „Morgen“.

 

Jetzt saßen sie am Tisch aßen und Silke ging danach in die Schule, aber auf eine Deutsche weil sie noch kein griechisch konnte. Silke sagte noch schnell „Tschüss“ und ging. Jetzt kamen auch schon die 4. Köche angefahren, die Vater Pitt eingestellt hatte. Der eine heißt „Mäkis“ griechisch Aööy, Zoi griechisch Ziwrj, Zozo griechisch Zwzw, Ifi griechisch ?????????

 

Mäkis war Chefkoch. Bedienungen oder Kellnerin war Mutter Pitt, Vater Pitt und Mittags auch Silke. „Die Speisekarte“ fragte ein Mann auf griechisch: „zwei mal“. Auf der Speisekarte stand „Gigantes Tasatsiki, Tarama, Tirosalata, Skordalio, Chtipiti, Dolmadakia, Malitzanosalata“ gab es als Vorspeise. Als Nachspeise gab es „Baklavas“. Der Mann wollte ein Bier und der Junge ein kleines Cola. Mutter Pitt fragte: Darf es was zum Essen sein. “Ja“ antwortete der Mann. Der Mann sagte: „Einmal Tarama und einmal Gigantes „ die Mutter ging in die Küche und murmelte“ Ein Bier ein kleines Cola und zum Essen Tarama und Gigantes“. Silke kam gerade und schrie: “Hallo“, das bemerkte der Junge, bei dem die Eltern und Silke noch nicht wussten, dass es Kostas war.

Kostas schrie zurück:“ Ha-ll-o“ jetzt bemerkte Silke das, das Kostas war und schrie den Eltern zurück und brummte laut „ Kostas, Kostas ist da , mit seinem Vater“. Die Eltern schrien : „ Wo, wo“ „ an dem Tisch“. Silke ging zu Kostas und umarmte ihn. Kostas sagte:“ Das ist mein Vater, ich habe ihn gefunden, auf anderen Seite von Kreta aber wir haben kein Haus, können wir bei euch wohnen? “Ich frag mal Mama und Papa“ „ Kann Kostas und sein Vater bei uns wohnen? “ fragte Silke. „Bei uns wohnen? “ fragte Vater Pitt. „Ja“ sagte Silke „o.k.“ sagte Mutter Pitt. Silke ging wieder zu Kostas und murmelte: “Ihr könnt bei uns wohnen aber ihr müsst auch arbeitet  in der Küche und bekommt Geld“. „o.k.“ antwortete Kostas, der jetzt schon besser Deutsch sprechen konnte. So arbeiteten die zwei jetzt viele Jahre bis sie nicht mehr wollten.

Aaron              

 

 

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